Portrait eines territoriums

Eine dynamische Metropole, wichtigstes Wirtschaftszentrum der Region Zentrum-Westen-Atlantik

Obwohl sich auf dem Territorium von Limoges Métropole sich auch führende nationale und internationale Gruppen angesiedelt haben, besteht das sehr vielfältige wirtschaftliche Umfeld in erster Linie aus KMU und KMI.  
Zu ihren Stärken gehört ebenfalls das traditionelle Know-how, dem es gelungen ist, sich insbesondere in den Bereichen „Feuerkünste“ und Handwerk den neuen Anforderungen anzupassen. Auch der sehr spezifische und innovative Lebensmittelsektor wächst unvermindert weiter.
Ein Paket aus finanziellen Unterstützungen und äußerst gut abgestimmten Dienstleistungen ist das tragende Element dieser Dynamik und fördert die Ansiedelung und Entwicklung der Unternehmen.

Gelungene Umstellungen
Der Welthauptstadt der „Feuerkünste“ und ihrem Umland ist es gelungen, eine zukunftsorientierte Metamorphose zu durchlaufen. Von der Porzellanindustrie hin zu den technischen Keramiken, von der Aufzucht zur Rindergenomik, vom Schalter zur Domotik… Limoges Métropole fördert technische Innovationen und die Entwicklung von Spitzenindustrien. Die Verwendung von Keramik in der Industrie der mobilen Kommunikation oder der Herstellung von Hüftprothesen, die Verwendung von Rinderplasma für die Blutgruppentests sind nur einige der Beispiele.

Spitzenunternehmen in einem stabilen Umfeld
Kleine Unternehmen, die zahlenmäßig die Mehrheit bilden und die meisten Arbeitsplätze bereitstellen, arbeiten hier neben Unternehmen, die in ihrem Bereich führend sind, für Luxus- und Qualitätsprodukte stehen und die „Vorzeigeunternehmen“ von Limoges Metropole darstellen: Porzellanindustrie (Bernardaud, Haviland…), Elektrotechnik (Legrand), Schuhe (Weston), Textilindustrie (Smuggler), Risikovermeidung (Dekra), Autos und Schwerlaster (Valéo, Renault Trucks...). Die Vorherrschaft der KMU ist ein Vorteil: Durch ihre Größe können sie den konjunkturellen Schwierigkeiten besser standhalten und zeigen außerdem eine bessere Reaktivität gegenüber wirtschaftlichen Veränderungen.

Der Lebensmittelsektor in Aufbruchstimmung
Wie die Region Limousin verfügt auch Limoges Métropole über einen aktiven und anerkannten Lebensmittelsektor, der von emblematischen Unternehmen getragen wird: Madrange, Beauvallet, La Laiterie des Fayes... Rund um den Schlachthof von Limoges bietet der Pôle de la Ribière über 20 Hektar Flächen für die Lebensmittelindustrie.

Eine starke Unterstützung der Unternehmen
Ein breites Maßnahmenpaket dient der Umsetzung von Unternehmens- oder Gruppenprojekten, bei denen neue Arbeitsplätze auf dem Territorium von Limoges Métropole entstehen:

  • Zuschüsse bei Immobilien
  • Befreiungen von Gewerbesteuern
  • Entwicklung einer Immobilienpolitik und der Anlage von Gewerbegebieten unter Berücksichtigung der Umweltnormen, um eine Ansiedlung zu erleichtern,
  • Zahlreiche Partnerschaften: Mit der Region im Rahmen des SRDE der 2. Generation und bei den Mitteln zur wirtschaftlichen Entwicklung, mit Fortbildungs- und Beschäftigungsstrukturen, um die Unternehmen bei der Kompetenzsuche zu begleiten,
  • Bereitstellung des Betriebsnetzwerks und der Strukturen zur Gründung von Unternehmen (Innovationszentrum, Gründerzentren…) durch den Technologiepark Ester ,
  • Ein finanzielles Netzwerk im Dienst der Gewerbetreibenden mit OSEO, einem Spezialisten der Finanzierung und der Begleitung der KMU, oder mit Limousin Participations, einer Risikokapitalgesellschaft,
  • Zentren für Technologietransfer.

Erleichterung der Ansiedelung in den Gewerbegebieten von Limoges Métropole
Um die Ansiedlung von Unternehmen zu erleichtern, die Beschäftigung zu fördern und den Anforderungen der Unternehmen zu entsprechen, verfügt Limoges Métropole über 1350 Hektar bestehende oder kurzzeitig verfügbare Zonen und über 100 Hektar, die mittelfristig angelegt werden.

Die großen Gewerbegebiete im Norden, Nordosten und Süden sind an die Autobahn A20 und an den Kreuzungspunkt der Strecke Mitteleuropa-Atlantik angebunden und liegen 10 Minuten vom Stadtzentrum und vom Flughafen entfernt.

2012 wurden 573.430 m² Flächen kommerzialisiert, 127.444 m² für Immobilien, 141 Unternehmen wurden angesiedelt und 1469 Arbeitsplätze geschaffen. Aufgrund der wachsenden Attraktivität des Gebiets wird Limoges Métropole unverzüglich neue Gewerbegebiete identifizieren und anlegen.

Von Norden nach Süden, die Entwicklung großer Gewerbeparks entlang der A20

Über 1000 Hektar Gewerbegebiete mit handwerklicher, industrieller oder kommerzieller Ausrichtung verfügen über eine bevorzugte Lage an der Autobahn A20, die auf einer Strecke von 300 km mautfrei ist, auf halbem Weg zwischen London und Barcelona.

Die Gewerbegebiete im Norden umfassen über 300 Unternehmen mit ca. 8000 Beschäftigten. Neben den Zonen, in denen die Kommerzialisierung bereits läuft, hat die Stadt eine Zone von 68 Hektar im Sektor La Grande Pièce angelegt.

Im Nordosten liegt auf einer Fläche von fast 200 Hektar der Technologiepark ESTER. Dieses den Spitzentechnologien gewidmete Zentrum erfreut sich eines kontinuierlichen Wachstums.

Die an die A 20 und die südliche Verbindungsstrecke angeschlossenen Gewerbegebiete im Süden liegen nahe am Zentrum von Limoges und beherbergen eine Vielzahl von Unternehmen: Industrien und Dienstleister…

Rund um den Schlachthof von Limoges bietet der Pôle de la Ribière auf über 20 Hektar Platz für den Lebensmittelsektor.

Das Gewerbegebiet Ponteix in Feytiat und das von Boisseuil-Le Vigen verfügen über mehr als 150 Hektar, die überwiegend für kommerzielle Aktivitäten genutzt werden.

Kennzahlen

Im Jahr 2012 im Ballungsraum:

  •  Fast 1500 Unternehmen
  •  Fast 100.000 Arbeitsplätze